Kalibrierung und Validierung: Vertrauen durch saubere Daten
Nutze Eiswasser für 0°C-Referenzen und Salzlösungen (z. B. Natriumchlorid) für etwa 75% relative Luftfeuchte. Vergleiche Messreihen über mehrere Stunden, um Drift zu erkennen. Wende Korrekturen sorgfältig an und dokumentiere jeden Schritt. So bleibt dein Wetterstations-Monitor auch saisonübergreifend stabil und reproduzierbar.
Kalibrierung und Validierung: Vertrauen durch saubere Daten
Barometer messen stationären Druck, doch für Vergleiche brauchst du Meereshöhenbezug (QNH). Korrigiere anhand der Stationshöhe und Temperatur. Vergleiche mit nahegelegenen Referenzstationen. Eine saubere Höhenangabe macht den Unterschied zwischen scheinbar fallendem Druck und tatsächlich heranziehendem Tief. Dein Wetterstations-Monitor wird damit wirklich vergleichbar.
Kalibrierung und Validierung: Vertrauen durch saubere Daten
Setze Plausibilitätsgrenzen, erkenne Sprünge durch Medianfilter und kennzeichne fragliche Messungen mit Qualitätsflags. Vergleiche Trends mit Nachbarstationen oder offiziellen Daten. Automatisierte Checks im Minutentakt halten dein Dashboard sauber. Teile deine Validierungsstrategie, damit andere von deinem Wetterstations-Monitor lernen und gemeinsam Standards verbessern.